Samstag, 17. Juli 2010

Tag 3 - Jurmala

Lettland ist fast überall bilingual. Leider ist mein Russisch noch schlechter, als mein Lettisch :-)
Public Viewing mal anders...Mit Espresso, Mojito und lauter Russen und Letten...

Tag 2 - Riga

Juhu, direkt bei uns fährt ein Zug in 25 Minuten für nur 1,40€ nach Riga. Nach dem gestrigen Autoabenteuer, nehmen wir jetzt lieber den Zug.
Auf einmal lettischer Landregen vom Feinsten.
In Riga, wieder getrocknet, gibt's erstmal einen anständigen Kaffee.
2 der wichtigsten Urlaubsutensilien.

Ankunftstag

Lettland von oben.
Mein erster Ryanairflug. Es ist wirklich eng, aber nicht schlimmer, als bei easyjet. Befremdlich fand ich den Applaus nach der Landung. Nun gut. Außerdem ist ein Ryanair irgendwie wie eine Kaffeefahrt in der Luft. Nur Heizdecken werden nicht verkauft...
Nachdem wir nach einer etwas abenteuerlichen Tour endlich unser Appartment außerhalb Rigas gefunden hatten, ging es erstmal an den Strand. Der war voller, als gedacht, aber natürlich wunderschön. Da war das Wasser noch kühl...
 Herr Nilsson geht dort nicht todesmutig Richtung Wasser, sondern...
leckeres Eis holen. Ist ja schließlich Urlaub.
Das war unser kleines Auto. Ein Hyundai Getz. Fährt sich wirklich gut! Auf der Fahrt vom Flughafen zu unserem Appartment wurden wir erstmal von der Polizei angehalten. Der Polizist hat uns gefragt, wie schnell wir gefahren wären (äh, keine Ahnung, 40 vielleicht?) und sagte dann immer: You go to bridge? Hö? Nee, wir wollen zu keiner Brücke, wir wollen zu unserem Vorort, zum Strand. Irgendwann stellte sich dann raus, dass er wissen wollte, ob wir über eine Brücke gefahren sind. Äh, nö, sind wir nicht! Und da sieht man mal wieder wie wichtig die Anwendung der RICHTIGEN Zeit ist, wenn man eine Fremdsprache spricht! Er wurde etwas ungehalten, ging zurück zu seinem Kollegen. Wir wussten nicht so richtig, was wir machen sollen und was der überhaupt von uns will. Nach ein paar Minuten brüllt der: I say you can go!! Ok, das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen...Komisch...
Der kurze Schauer konnte uns nicht abschrecken. Wir essen trotzdem draußen!


Wieder da!

Schön war's! Eine Auswahl der 533 Fotos (von meiner Kamera, Herr Nilsson hat mehr!) folgt!

Sonntag, 4. Juli 2010

Wir sind dann mal weg!

Isabella Pechlivanis / pixelio.de
2 Wochen Lettland! Ohne Telefon, ohne Computer und leider auch ohne Blog. Das wird komisch...Ich bringe aber Fotos mit, versprochen!
Passen Sie gut auf sich auf und schreiben Sie nicht so viel! :-)  

Samstag, 3. Juli 2010

Unterschrieben!

Thorben Wengert / pixelio.de
 
 Neue Wohnung ab dem 1.9. Endlich mit Herrn Nilsson zusammen! Aufregend. Und schön! Und unglaublich. Und hach...
Jetzt brauchen wir noch ne Küche...
Aber darum und um alles andere kümmern wir uns nach dem Urlaub! 

Freitag, 2. Juli 2010

E-Mail an Carlsberg

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie bewerben Ihr Produkt „beo Heimat“ als „Bio Erfrischung“ aus „rein natürlichen Zutaten“ und ohne „künstlichen Zusätze“ und wollen es als Getränk für alle jene verstanden wissen, denen ein „verantwortungsbewusster Umgang mit unseren Ressourcen am Herzen liegt“.
Tatsächlich setzen Sie unnötige Zusatzstoffe ein und erzeugen den Geschmack des Getränkes mithilfe von Aroma statt mit biologisch angebauten Früchten. 
Der minimale Bio-Standard Ihres Produktes steht in keinem Verhältnis zu Ihren Werbeversprechen.
Sie suggerieren Verbrauchern, dass es sich bei „beo Heimat“ um ein irgendwie „nachhaltiges“ und „verantwortungsvolles“ Produkt handelt, informieren aber nicht einmal auf Nachfrage darüber, aus welchen Rohstoffen Ihr Aroma hergestellt ist. 
Damit nehmen Sie Ihre Verantwortung gegenüber den Verbrauchern nicht wahr.
Offenbar haben Sie nicht mehr als leere Marketingphrasen zu bieten.
Ihr Produktname steht für „beglücken“. 
Beglücken Sie die Verbraucher in Zukunft doch mit wirklich „ausgezeichneter Bio-Qualität“ ohne Aromen und Zusatzstoffe. 
Oder kennzeichnen Sie transparent, woher der Geschmack in Ihrer Brause kommt. 

Viele Grüße,
Frau Nilsson

Donnerstag, 1. Juli 2010